Rut

Im Leben der Rut begegnen wir einer Frau, die nach neuen Wegen sucht, die die ausgetretenen, konventionellen Straßen verlässt.

Monika Jungnitz hat diesen Weg der Rut ins Bild gefasst. Er führt durch vielfältige Lebenslandschaften, durch hoffnungsgrüne wie trauerschwarze Wiesen, durch erdbraune und sonnengelbe Felder, bis er schließlich unter der heißen Erntesonne – gestaltet aus vielen Rosen im Crazy-Muster - ans Ziel kommt. Rut, eine Frau auf der Suche – ein bisschen verrückt.
 
 

 
 
Der Quilt steht auf Pflastersteinen, auf welche mit Straßenmalkreide „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ ( 2 Sam 22,37) gemalt ist.


Auf diesen Pflastersteinen wiederum stehen Schuhe (unterschiedlicher Machart: von Turnschuhen Jugendlicher bis zum Damenpumps!). In den Innensohlen der Schuhe stehen folgende Impulsfragen:
                       - Welche Wege gehe ich?                                              
                       - Wo wage ich neue Wege?                                           
                       - Gestehe ich anderen neue Wege zu?                          

An dieser Station können sich die Besucher außerdem das Gedicht von V. Merz „im aufbruch“ mitnehmen.

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