Die Frau am Jakobsbrunnen



In der Frau am Jakobsbrunnen begegnen wir dem Menschen, der auf der Suche nach dem ist, was leben lässt.
In der Begegnung mit Jesus findet die Frau am Jakobsbrunnen unbedingte Annahme – gefasst ins Bild des Wassers, das den Durst nach Leben stillt.

Angelika Jäckel hat dieses „Wasser des Lebens“ ins Bild gefasst. In ihm spiegelt sich der Lebensweg der Frau ebenso wider wie die Annahme dieser Lebensgeschichte durch Jesus.



In dieser Station wird unser aller Weg „zum Brunnen“ thematisiert. Auf dem Weg zum Wasser („Quilt“) liegen große Findlinge, zwischen welchen unterschiedliche Tagebücher aus der Literatur liegen (z.B. Tagebuch der Anne Frank, Herbstmilch, Jenseits von Afrika, Homo Faber, Der Vorleser u.a.).
 Eine Karte mit der Aufschrift „Wege zum Brunnen“ erleichtert den Besuchern die Einordnung der Tagebücher in den Kontext der Station
Neben dem Quilt steht ein Tischchen mit einem Stuhl. Auf dem Tischchen liegt ein Buch mit dem Titel 
„Mein Weg zum Brunnen“. Die Besucher können hier Abschnitte ihres Weges zum Brunnen niederschreiben.

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